Wo ich ja nun hier mit zwei Frauen lebe, eine Geschichte die mindestens einen weiteren Artikel wert ist, hab ich wieder etwas mehr Zeit für mich. Die Katze und das Kätzchen können auch gut Zeit miteinander verbringen, ohne dass meine Siamkatze ihre Verpflichtungen vernachlässigen würde. Hat sie kürzlich einer Freundin so erklärt: „I only häb to eat, sleep and fuck.“ – ja und putzen, waschen, kochen auch, haste lieber nicht erwähnt.
Neben meinem Sport und der Fotografie erlebe ich ja auch immer gern ein paar kleine Abenteuer, und damit siehts hier auf dem Dorf etwas schlecht aus. Da passiert nicht viel, außer dass ich kürzlich bei einer Massagefachkraft die sich wie auch anfangs vermutet als Ladyboy herausstellte die Nudel gelutscht bekommen habe.
Pattaya ist nur 220 Baht mit dem Bolt entfernt und ich hatte bisher noch nicht das Vergnügen eines Hotels an der Beach Road. Da gibt’s auch Budget-Hotels, ich hatte da eins in der Soi 7 im Blick, aber das war ausgebucht. So wurde es das House Inn an der Soi 13, war eine gute Wahl für unter 1000 Baht die Nacht. Parkplatz fürs Moped hätte es auch gegeben.
Für Bilder greife ich zur kompakten APS-C Knipse mit einem 20 mm Objektiv, das hat zwar den Nachteil dass die Bilder eher unspektakulär werden, doch die 30 mm Reporter-Brennweite geht immer, auch für Naheinstellungen der weiblichen Anatomie oder Details der Straße mit Bokeh. Es ist auch gerade Musik-Festival mit in Thailand angesagten Bands, da wird schon irgendwas gehen. Außerdem ein sogenanntes Oktoberfest, aber lassen wir das.
Das Zimmer hat Studioausleuchtung mit vier dicke Flutlichtern über der Matratze, ein dimmbares Kuschellicht und eine großer Dusche. Natürlich alles hinreichend sauber und es gibt einen dicken Kühlschrank, den man aber nicht hört weil die Aircon lauter ist. Aber wegen der Ruhe bin ich ja auch nicht hier.
Ich bin mit leichtem Gepäck unterwegs, werfe die Tasche auf den Tisch neben der Glotze, verteile ein paar Kleinigkeiten an ihre Plätze und räume den Inhalt der Minibar ins Gemüsefach damit die Weiber das nicht alles direkt wegsaufen können. Kineau wie ich bin geht erstmal zum Seven und eine Bestückung meiner Wahl eintüten.
Danach kurzer Gang über die Seven zur Buakhao zu Prime-Burger, ein doppelt belegtes Brötchen der Premium-Klasse wird zum späten Mittagessen. Anschließend die Matratze im Zimmer testen, ich lasse nur dabei von einer schnell aus der Soi 12 zum Onkel-Preis gebarfineten Vaginalfachkraft helfen, die den Weg zurück selbst findet.
Später geht’s dann in die Bamboo, den Mutti-Abschleppschuppen meiner Wahl. Nach kurzer Zeit komme ich ins Gespräch mit einem Wesen, dass die binären Mustern entzieht. Es, so im Folgenden neutral formuliert, ist nicht direkt eine Frau, aber auch kein Tomboy, sondern so irgendwas dazwischen. Ein Tomboy mit Lippenstift, kleinen Titten und für Thai-Ladys einiger Körperfülle, der aber noch zwingend bei Ulla Popken einkaufen müsste.
Es spricht hervorragendes Englisch, nicht diese Thai-Englisch, sondern besser als viele Deutsche die kaum aus der Heimat rausgekommen sind, vorbildlich pronounciert. Seine Begleitung, dagegen überhaupt nicht, die ist aber groß und hat schöne Titten in einem weiblichen Kleid dass ihre tolle weibliche Figur betonnt. Die langen schwarzen Haare runden den Eindruck perfekt ab.
Die beiden feiern ihren Geburtstag, ich erlaube mir zu gratulieren, ihre Lippen sind weich und die Augen schön. Es macht auf Immobilien, und da habe ich zufällig auch noch etwas im Angebot. Wir reden weiter bis es meint, wir sollten etwas zusammen machen, aber ganz anders, zu dritt also. Es möchte sich auf mein Gesicht setzen und ihr dabei zuschauen wie sie den Rest erledigt. Ich denke das lässt sich einrichten, es geht mit der Dame an der Hand ins Hotel.
Was hier passierte lässt sich unter dem Titel Doppel Whopper gut zusammenfassen. Die Dusche ist groß genug um zu dritt das Bad unter Wasser zu setzen. Es betrachtet ehrfurchtsvoll meine Genitalitäten und setzt sich auf mein Gesicht, ich schlabber drauflos wie sich das gehört. Derweil nimmt die Dame den Rest mit dem vollen Programm in Angriff und ich mache geduldig weiter bis meine beiden Gäste über den Berg sind.
Danach dekoriere ich mir meine beiden Whopper pornös übereinander um ihnen im Wechsel die Patrone ins Magazin zu stecken, bis es seine Oberfrau abwirft in die stabile Rückenlage und mich anweist ihr nun die Sahne auf die Torte zu geben. Der Zeitpunkt war gut gewählt, während die beiden stöhnend herumknutschen und es mir digital auf die Prostata drückt mache ich ihr die Dose randvoll.
In der iBar haben wir dann noch den Abend gemütlich ausklingen lassen, ich war dort vor Corona das letzte Mal und übrigen schon lange nicht mehr so spät im Bett. Das sind so die Dinge, die Pattaya für einen bereithält wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen.
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